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Bee-Bot

Art. Nr.: 200673
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99,99 €
Mit diesem cleveren Roboter lernen Kinder spielerisch erstes Programmieren. Es können bis zu 40 Befehle hintereinander eingegeben werden. Die Kinder bestimmen dabei die Richtung des Roboters und lernen so Bewegungsabläufe zu bestimmen. Einfache Bedienung. Akku aufladbar über USB.

Maße: 13,0 × 10,0 × 7,0 cm

Merkmale

Alter:
4J+

Kinder lernen Mathematik und Experimente

Stellte die Bildung früher nur einen Aspekt im Dreiklang "Erziehung – Betreuung – Bildung" dar, so stehen KiTas, Kindergärten und Kinderkrippen heute als Bildungseinrichtungen dar. Sie sollen Kinder noch besser auf die Schule vorbereiten und mehr Wissen vermitteln. In der Mathematik und den Naturwissenschaften wird von Erstklässlern bereits ein großes Grundverständnis erwartet.

Ziele in den Bildungseinrichtungen wie KiTas, Kindergärten und Kinderkrippen sind erste Erfahrungen mit Mengen, Formen, Größen und mehr. Um das zu erreichen, brauchen Kinder beim Lernen einen sinnvollen Bezug zum Alltag, der ihnen Spaß bereitet. Erzieherinnen und Erzieher müssen diese Erfahrungen bewusst und aktiv in den Kindergartenalltag für Kinder einbauen, damit sie am Ende auf dem notwendigen Level sind.

Mathematik und Bewegung

Kinder lernen kreuz und quer und vieles sogar gleichzeitig: Vor einer Stunde noch haben sie mit Straßenmalkreide Tempelhüpfen gespielt, haben gemalt, gezählt, Steine geworfen, sind gesprungen, jetzt gerade toben sie draußen mit einem Roller umher und gleich darauf sitzen sie im Stuhlkreis und singen ein Geburtstagslied. Und das ist auch gut so, denn es gibt viel zu lernen, viel zu entdecken.

Wissen und Erfahrungen, die sie in einem Bereich gesammelt haben, können Kinder oftmals auf andere neue Dinge anwenden. Viele kognitive Prozesse sind im Gehirn miteinander verknüpft und erleichtern Kindern und auch uns Erwachsenen das Lernen.

Mathematik zum Beispiel hängt ganz stark mit rückwärtslaufen zusammen. Je besser Kinder einen Fuß hinter den anderen setzen und dabei das Gleichgewicht behalten können, desto verständlicher sind mathematische Zusammenhänge.

Mathematik im Kindesalltag

Kinder berühren den Schnittpunkt zur Mathematik bereits sehr früh. Ohne es zu wissen, lernen sie Mengen, Verhältnisse, Zählen und mehr. Sie lernen, dass ein Würfel sechs Seiten hat und jede Seite eine Menge in Punkten angibt. Wie viele Schritte ihre Spielfigur gehen darf, müssen sie nur noch abzählen. Sie füllen Orangensanft in ihr Glas und erkennen, wie viel Flüssigkeit reinpasst. Häufig verschätzen sie sich dabei. Beim Einkaufen mit Mama und Papa können sie zeigen, was sie beim Spielen im Kindergarten gelernt haben: Sie wiegen Obst und Gemüse, zählen die Äpfel, vergleichen die grünen mit den roten und erkennen den Unterschied zu einer Orange. Mathematik begleitet Erwachsene genauso wie die Kleinen. Nur ist sie für uns nicht mehr so spannend und vor allem nicht neu.

Mathematik mit all ihren Seiten

Es gibt verschiedene Bereiche der Mathematik und des Experimentierens, mit denen Kinder während des Spielens in KiTa, Kindergarten und Kinderkrippe, aber auch zu Hause in Berührung kommen. Wie diese aussehen, erfahren Sie hier:

  • Zahlen, zählen und abzählen: Was sind überhaupt Zahlen? Welche Bedeutung haben sie für uns Menschen? Und welche Ziffern gibt es? Wenn Kinder einmal das Bild und die Zahl bzw. das Wort und die Zahl miteinander verknüpft haben, finden sie sie im Alltag überall wieder: Sie können ihr eigenes Alter, Hausnummern, Telefonnummern und Autokennzeichen sagen, vorlesen, zeigen oder schreiben. Ein erstes Gefühl für Zahlen entsteht.
  • Zählen und rechnen: "Wie viele Kinder sind in der Gruppe? Wie viele Bäume stehen im Garten? Und wie viele Steine hast du gesammelt?" Haben die Kleinen die Zahlen und ihre Reihenfolge erst einmal gelernt, hält sie nichts mehr vor dem Abzählen auf. Sie werden zu wahren Meistern. Und haben sich dadurch die Grundlage für Rechnungen gesetzt: Addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren fängt nicht erst in der Grundschule an. Bereits in KiTa, Kindergarten oder Kinderkrippe können Kinder einfache Aufgaben bewältigen und lernen die Bedeutung der vier Rechenschritte kennen – mal mehr, mal weniger intensiv.
  • Einheiten: Wie groß ist der Turm? Wie schwer ist der Apfel? Wie viel Uhr ist es? Wie viel Geld bleibt noch übrig? Mit dem Rechnen, Zählen, Messen und Wiegen erhalten Kinder ein Gefühl für Verhältnisse und Einheiten. Sie lernen, was Gewicht, Länge, Zeit, Volumen, Geld und Flächeninhalt bedeuten.
  • Vergleichen: Welches Kind ist das größte, welches das kleinste? Wer ist älter? Was ist schwerer? Wo sind die meisten und wo die wenigsten? Kinder vergleichen Gegenstände, Situationen und Zahlen miteinander, um sie so in ein Verhältnis zu setzen. Sie messen und wiegen, was sie zwischen die Finger bekommen.
  • Klassifizieren: Nicht nur in der Größe und dem Gewicht können sich die einzelnen Gegenstände unterscheiden. Es gibt noch viele weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede, mit denen Kinder lernen, Kategorien zu bilden.
  • Reihenfolgen: Wenn Kinder Gegenstände, Personen oder Eigenschaften miteinander vergleichen, können sie gleichzeitig eine stetige Sortierung vornehmen. Das größte Kind kommt zum Beispiel nach links, das kleinste nach rechts – und dazwischen werden alle anderen der Größe nach aufgestellt. Das gleiche Prinzip kann auf das Alter angewendet werden. Kinder können Reihenfolgen nach Farben, Formen, Größen, Oberflächen und weiteren Eigenschaften bilden.
  • Raum-Lage-Beziehungen: Vor, hinter, neben, über, unten, zwischen... Das sind nur einige der vielen Wörter, die eine Lage beschreiben können. Kinder lernen deren Bedeutung und wie sie Objekte im Raum ins Verhältnis zueinander setzen können.
  • Zeitliche Ordnung: Hierzu zählt nicht nur die Uhrzeit, sondern auch das Datum. Und damit einher geht den Kalender, die Monate und den Jahreskreis zu verstehen.
  • Geometrie: Dass der Würfel sechs Seiten hat und ein Kreis rund ist, müssen Kinder erst herausfinden. Sie lernen verschiedene Flächenformen wie Dreiecke, Rechtecke und Rauten, aber auch Körperformen wie Würfel und Zylinder kennen. Worin unterscheiden sie sich? Die Geometrie begegnet Kindern überall.

Die Vielfalt von Mathematik und Experimentieren

Mathematik ist abstrakt. Doch sie versteckt sich trotzdem überall und ist bis ins späte Erwachsenenalter immer noch wichtig. Kinder kommen bereits früh mit ihr in Kontakt. Als Erwachsener ist dieses mathematische Grundwissen selbstverständlich und wird häufig nicht als solches. Betrachtet. Doch für Kinder stellt die Mathematik eine überaus spannende Entdeckung dar. Umso wichtiger sind vielfältige Möglichkeiten, mit denen sich die kleinen Entdecker während ihrer Zeit in KiTa, Kindergarten und Kinderkrippe ausgiebig beschäftigen können.